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Bremsentuning

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Bremsentuning – wichtig, aber oft vernachlässigt

Unter Tuning versteht die Mehrheit der Autofahrer das simple Schnellermachen eines Fahrzeugs. Daher verwundert es nicht, dass vorrangig jene technischen Einheiten am Auto getunt werden, die die Beschleunigung und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs erhöhen. Der sportlich orientierte Fahrer investiert darüber hinaus eventuell in ein hochwertiges Sportfahrwerk und erfreut sich über die neu erlangte Sportlichkeit seines Wagens, egal ob beim schnellen Losfahren an der Ampel oder bei Vollgasfahrten auf der linken Autobahnspur. Das Auto ist zweifelsohne schneller gemacht worden. Überzeugt von den verbesserten Fahrleistungen, begibt er sich auf die Rundkursstrecke oder aber auf kurvige, bergige Landstraßen. Spätestens nach einigen Runden beziehungsweise engen Kurven folgt die Ernüchterung in Form von nachlassender Bremsleistung durch Überhitzung der KFZ Bremsen und die Einsicht: je schneller ein Auto fährt, desto stärkere und belastungsfähigere Bremsen braucht es auch. Hätte der Fahrer seine serienmäßigen KFZ Bremsen durch eine Sportbremsanlage ausgetauscht, wäre ihm diese leidliche Erfahrung erspart geblieben.

Performance-Vorteile einer Sportbremsanlage

Das Nachlassen der Bremskraft durch Überhitzung wäre nicht bereits nach so kurzer Zeit aufgetreten, da Sportbremsanlagen speziell auf hohe Bremsbelastungen, wie sie beim sportlichen Fahren auftreten, ausgelegt sind. Darüber hinaus kann auch die Bremsverzögerung durch eine Sportbremsanlage erhöht werden. Das Auto kann also innerhalb einer kürzeren Zeit um die gleiche Geschwindigkeit verzögert werden. Was bedeutet dies aber für die „Schnelligkeit“ des Autos, wenn diese sich doch eigentlich nur durch eine bessere Beschleunigung und höhere Geschwindigkeit verbessert? Schnelligkeit ist definiert als „Zunahme der Geschwindigkeit innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit“. Für gewöhnlich wird diese als Kilometer pro Stunde angegeben. Auf einem Rundkurs wird die Rundenzeit und die Durchschnittsgeschwindigkeit als Einheit der Schnelligkeit gemessen. Nun betrachte man zwei baugleiche Autos, wovon „Auto 1“ mit einer Sportbremsanlage ausgerüstet ist und „Auto 2“ nur mit herkömmlichen KFZ Bremsen. Schickt man beide Autos über eine kurvige Rennstrecke mit langen Geraden, wie etwa die Nordschleife, so wird die Durchschnittsgeschwindigkeit (also die Schnelligkeit) von Auto 2 niedriger sein. Wieso? Fahren beide Autos beispielsweise mit 200 km/h auf eine Kurve zu, die maximal mit 100 km/h durchfahren werden kann, so benötigt Auto 2 mehr Zeit, um auf 100 km/h zu verzögern – es muss früher bremsen und somit früher beginnen, die Geschwindigkeit zu reduzieren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit sinkt, die Zeit pro Runde nimmt zu.

Weitere Vorteile von Sportbremsanlagen und Bremsentuning

Hersteller von Sportbremsanlagen bieten komfortable Komplettlösungen in Form von Brake-Kits, die Bremsscheiben, -sättel, -beläge und –schläuche beinhalten. Homologiert mit Teilegutachten besitzen diese Kits eine vollständige Straßenzulassung. Und auch der Wagenoptik wird durch die lackierten Bremssättel Rechnung getragen. Für jeden, der sein Auto schnell und schick bewegen will ist diese Form des Bremsentunings ein absolutes Muss.